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Adele (Mängelexemplar)
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Zahlreiche wunderschöne und emotionale Bilder der "Queen of Soul"!Viele interessante Hintergundinformationen über das Leben und die Musik von Adele!Als Adele Adkins 1988 im Arbeiterviertel Tottenham/North London geboren wurde, konnte sicherlich niemand ahnen, was für eine umwerfende Karriere dieses kleine Mädchen einst machen sollte. Ihr Leben schien auch erst einmal dem gleichen Muster zu folgen wie das vieler ihrer Freundinnen: Sie würde mit 16 von der Schule abgehen, sich einen Job suchen, jemanden kennenlernen, ein Baby bekommen, sich irgendwo niederlassen und weiterhin die Songs anderer Leute im Radio mitträllern. Aber das Schicksal hatte andere Pläne mit Adele.Schon Adeles Eltern erfüllten nicht so ganz das Klischee des Tottenham-Arbeiterviertels - sie hatten eine Plattensammlung, die sogar den snobistischsten Musikkritiker beeindruckt hätte. So etwas prägt natürlich, Baby Adele wurde mit echten Musikklassikern in den Schlaf gewiegt, oft hörte man Melodien von Louis Armstrong, Bob Dylan und Nina Simone aus der Wohnung schallen. So wurde Adele ihre Liebe zur Musik quasi schon in die Wiege gelegt. Wie alle Jugendlichen machte sie viele Strömungen mit: Punk, Grunge, Pop, aber richtig fasziniert war sie von Jazz-Künstlern wie Etta James und Ella Fitzgerald. Indem sie deren Lieder mitsang, schulte sie ihre Stimme zu dem, was uns alle heute so begeistert.Mittlerweile ist Adele eine der populärsten und einflussreichsten Sängerinnen unserer Zeit. Sie ist nicht nur Gewinnerin zahlreicher Musikpreise, ihre Alben brechen alle Verkaufsrekorde und erobern die Charts im Sturm. Dieses Buch feiert die außergewöhnliche Künstlerin Adele und beleuchtet ihr Leben von ihrer Kindheit bis heute. Es zeigt die Erfahrungen und Emotionen, die all ihren Songs zugrunde liegen, und untersucht den Einfluss ihrer Musik auf die heutige Popkultur.Hinweis: Dieser Artikel kann nur an eine deutsche Lieferadresse ausgeliefert werden.

Anbieter: buecher
Stand: 26.05.2020
Zum Angebot
111 Gründe, den 1. FC Nürnberg zu lieben
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

"Der Glubb is a Depp", das weiß in Franken jeder. Belege dafür gibt es in der langen Historie des 1.FC Nürnberg ja auch genügend: dämlich verballerte Torchancen, Schiedsrichter-Fehlentscheidungen in Serie, regelmäßiges Finanzchaos, rational nicht erklärbare Abstürze.Der Club ist ein Depp, und das ist auch gut so. Wie viele bedauernswerte Vereine müssen Marketingspezialisten engagieren, um ein Image zu kreieren. Der Club braucht kein anderes Image. Ein durchgängig erfolgreicher und solide geführter Verein ist langweilig und höchstens was für Oberbayern. Das richtige Maß an Misserfolg ist daher schon immer ein elementarer Bestandteil fränkischer Lebensqualität.Bei allem gebotenen Grundpessimismus werden in dem Buch natürlich die vielen Erfolge des 1.FC Nürnberg gewürdigt. Franken können sich ja auch freuen und feiern, und wenn sie das mal tun, dann richtig. Allerdings immer mit der beruhigenden Gewissheit im Hinterkopf, dass auch bald mal wieder schlechtere Zeiten kommen werden. Dass der Club ein Depp ist - und 110 andere Gründe, den 1.FC Nürnberg zu lieben -, finden sich in diesem Buch: bekannte und unbekannte Anekdoten, große und zu Unrecht kleine Persönlichkeiten, Heldengeschichten und eben: Deppengeschichten.EINIGE GRÜNDEWeil der Glubb a Depp is (und das auch gut so ist). Weil Max Merkel jeden Pfennig wert war. Weil Franz Brungs gegen den FC Bayern fünf Tore in einem einzigen Spiel erzielte. Weil man lieber Fünfter als Fürther ist. Weil "Zick-Zack Cebinac" die Gegner lautlos auslachte. Weil Herbert Widmayer bewies, dass das Leben ein Scheißspiel ist. Weil der Club in die deutschsprachige Lyrik eingegangen ist. Weil sein Wappen so fränkisch ist. Weil Heiner Stuhlfauth Hände wie Bratpfannen hatte. Weil der Club 1963 in Gesellschaft von Tottenham und Madrid war. Weil sich die Club-Fans nicht jeden Quatsch bieten lassen. Weil Vlado Kasalo ein (Eigen-)Torjäger war. Weil das Wort "Fahrstuhltruppe" auf Fränkisch einfach besser klingt. Weil Willi Entenmann nach einem 2:0-Sieg gegen den FC Bayern entlassen wurde. Weil Günther Koch sich vom Abgrund meldete. Weil Bumbes Schmidt die Seiten doch nie wechselte. Weil der Goldbach durch den Zabo fließt. Weil Michael A. Roth nie auf dem Teppich blieb. Weil sich Hans Meyer in Nürnberg wie im Süden fühlte. Weil sein Stern für immer am Fußballhimmel stehen wird. Weil Marek Mintal ein Phantom war. Weil alle Mädchen in Nürnberg in Andreas Köpke verliebt waren. Weil er ein Tor kassierte, das es nicht gab. Weil seine Fans die Firma Grundig um Lösebier erpressten. Weil er 1922 im Finale um die deutsche Meisterschaft zu wenige Spieler hatte.

Anbieter: buecher
Stand: 26.05.2020
Zum Angebot
111 Gründe, den 1. FC Nürnberg zu lieben
13,40 € *
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"Der Glubb is a Depp", das weiß in Franken jeder. Belege dafür gibt es in der langen Historie des 1.FC Nürnberg ja auch genügend: dämlich verballerte Torchancen, Schiedsrichter-Fehlentscheidungen in Serie, regelmäßiges Finanzchaos, rational nicht erklärbare Abstürze.Der Club ist ein Depp, und das ist auch gut so. Wie viele bedauernswerte Vereine müssen Marketingspezialisten engagieren, um ein Image zu kreieren. Der Club braucht kein anderes Image. Ein durchgängig erfolgreicher und solide geführter Verein ist langweilig und höchstens was für Oberbayern. Das richtige Maß an Misserfolg ist daher schon immer ein elementarer Bestandteil fränkischer Lebensqualität.Bei allem gebotenen Grundpessimismus werden in dem Buch natürlich die vielen Erfolge des 1.FC Nürnberg gewürdigt. Franken können sich ja auch freuen und feiern, und wenn sie das mal tun, dann richtig. Allerdings immer mit der beruhigenden Gewissheit im Hinterkopf, dass auch bald mal wieder schlechtere Zeiten kommen werden. Dass der Club ein Depp ist - und 110 andere Gründe, den 1.FC Nürnberg zu lieben -, finden sich in diesem Buch: bekannte und unbekannte Anekdoten, große und zu Unrecht kleine Persönlichkeiten, Heldengeschichten und eben: Deppengeschichten.EINIGE GRÜNDEWeil der Glubb a Depp is (und das auch gut so ist). Weil Max Merkel jeden Pfennig wert war. Weil Franz Brungs gegen den FC Bayern fünf Tore in einem einzigen Spiel erzielte. Weil man lieber Fünfter als Fürther ist. Weil "Zick-Zack Cebinac" die Gegner lautlos auslachte. Weil Herbert Widmayer bewies, dass das Leben ein Scheißspiel ist. Weil der Club in die deutschsprachige Lyrik eingegangen ist. Weil sein Wappen so fränkisch ist. Weil Heiner Stuhlfauth Hände wie Bratpfannen hatte. Weil der Club 1963 in Gesellschaft von Tottenham und Madrid war. Weil sich die Club-Fans nicht jeden Quatsch bieten lassen. Weil Vlado Kasalo ein (Eigen-)Torjäger war. Weil das Wort "Fahrstuhltruppe" auf Fränkisch einfach besser klingt. Weil Willi Entenmann nach einem 2:0-Sieg gegen den FC Bayern entlassen wurde. Weil Günther Koch sich vom Abgrund meldete. Weil Bumbes Schmidt die Seiten doch nie wechselte. Weil der Goldbach durch den Zabo fließt. Weil Michael A. Roth nie auf dem Teppich blieb. Weil sich Hans Meyer in Nürnberg wie im Süden fühlte. Weil sein Stern für immer am Fußballhimmel stehen wird. Weil Marek Mintal ein Phantom war. Weil alle Mädchen in Nürnberg in Andreas Köpke verliebt waren. Weil er ein Tor kassierte, das es nicht gab. Weil seine Fans die Firma Grundig um Lösebier erpressten. Weil er 1922 im Finale um die deutsche Meisterschaft zu wenige Spieler hatte.

Anbieter: buecher
Stand: 26.05.2020
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111 Gründe, den 1. FC Nürnberg zu lieben
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"Der Glubb is a Depp", das weiß in Franken jeder. Belege dafür gibt es in der langen Historie des 1.FC Nürnberg ja auch genügend: dämlich verballerte Torchancen, Schiedsrichter-Fehlentscheidungen in Serie, regelmäßiges Finanzchaos, rational nicht erklärbare Abstürze.Der Club ist ein Depp, und das ist auch gut so. Wie viele bedauernswerte Vereine müssen Marketingspezialisten engagieren, um ein Image zu kreieren. Der Club braucht kein anderes Image. Ein durchgängig erfolgreicher und solide geführter Verein ist langweilig und höchstens was für Oberbayern. Das richtige Maß an Misserfolg ist daher schon immer ein elementarer Bestandteil fränkischer Lebensqualität.Bei allem gebotenen Grundpessimismus werden in dem Buch natürlich die vielen Erfolge des 1.FC Nürnberg gewürdigt. Franken können sich ja auch freuen und feiern, und wenn sie das mal tun, dann richtig. Allerdings immer mit der beruhigenden Gewissheit im Hinterkopf, dass auch bald mal wieder schlechtere Zeiten kommen werden. Dass der Club ein Depp ist - und 110 andere Gründe, den 1.FC Nürnberg zu lieben -, finden sich in diesem Buch: bekannte und unbekannte Anekdoten, große und zu Unrecht kleine Persönlichkeiten, Heldengeschichten und eben: Deppengeschichten.EINIGE GRÜNDEWeil der Glubb a Depp is (und das auch gut so ist). Weil Max Merkel jeden Pfennig wert war. Weil Franz Brungs gegen den FC Bayern fünf Tore in einem einzigen Spiel erzielte. Weil man lieber Fünfter als Fürther ist. Weil "Zick-Zack Cebinac" die Gegner lautlos auslachte. Weil Herbert Widmayer bewies, dass das Leben ein Scheißspiel ist. Weil der Club in die deutschsprachige Lyrik eingegangen ist. Weil sein Wappen so fränkisch ist. Weil Heiner Stuhlfauth Hände wie Bratpfannen hatte. Weil der Club 1963 in Gesellschaft von Tottenham und Madrid war. Weil sich die Club-Fans nicht jeden Quatsch bieten lassen. Weil Vlado Kasalo ein (Eigen-)Torjäger war. Weil das Wort "Fahrstuhltruppe" auf Fränkisch einfach besser klingt. Weil Willi Entenmann nach einem 2:0-Sieg gegen den FC Bayern entlassen wurde. Weil Günther Koch sich vom Abgrund meldete. Weil Bumbes Schmidt die Seiten doch nie wechselte. Weil der Goldbach durch den Zabo fließt. Weil Michael A. Roth nie auf dem Teppich blieb. Weil sich Hans Meyer in Nürnberg wie im Süden fühlte. Weil sein Stern für immer am Fußballhimmel stehen wird. Weil Marek Mintal ein Phantom war. Weil alle Mädchen in Nürnberg in Andreas Köpke verliebt waren. Weil er ein Tor kassierte, das es nicht gab. Weil seine Fans die Firma Grundig um Lösebier erpressten. Weil er 1922 im Finale um die deutsche Meisterschaft zu wenige Spieler hatte.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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111 Gründe, den 1. FC Nürnberg zu lieben
12,90 CHF *
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»Der Glubb is a Depp«, das weiss in Franken jeder. Belege dafür gibt es in der langen Historie des 1. FC Nürnberg ja auch genügend: dämlich verballerte Torchancen, Schiedsrichter-Fehlentscheidungen in Serie, regelmässiges Finanzchaos, rational nicht erklärbare Abstürze. Der Club ist ein Depp, und das ist auch gut so. Wie viele bedauernswerte Vereine müssen Marketingspezialisten engagieren, um ein Image zu kreieren. Der Club braucht kein anderes Image. Ein durchgängig erfolgreicher und solide geführter Verein ist langweilig und höchstens was für Oberbayern. Das richtige Mass an Misserfolg ist daher schon immer ein elementarer Bestandteil fränkischer Lebensqualität. Bei allem gebotenen Grundpessimismus werden in dem Buch natürlich die vielen Erfolge des 1. FC Nürnberg gewürdigt. Franken können sich ja auch freuen und feiern, und wenn sie das mal tun, dann richtig. Allerdings immer mit der beruhigenden Gewissheit im Hinterkopf, dass auch bald mal wieder schlechtere Zeiten kommen werden. Dass der Club ein Depp ist – und 110 andere Gründe, den 1. FC Nürnberg zu lieben –, finden sich in diesem Buch: bekannte und unbekannte Anekdoten, grosse und zu Unrecht kleine Persönlichkeiten, Heldengeschichten und eben: Deppengeschichten. EINIGE GRÜNDE  Weil der Glubb a Depp is (und das auch gut so ist). Weil Max Merkel jeden Pfennig wert war. Weil Franz Brungs gegen den FC Bayern fünf Tore in einem einzigen Spiel erzielte. Weil man lieber Fünfter als Fürther ist. Weil »Zick-Zack Cebinac« die Gegner lautlos auslachte. Weil Herbert Widmayer bewies, dass das Leben ein Scheissspiel ist. Weil der Club in die deutschsprachige Lyrik eingegangen ist. Weil sein Wappen so fränkisch ist. Weil Heiner Stuhlfauth Hände wie Bratpfannen hatte. Weil der Club 1963 in Gesellschaft von Tottenham und Madrid war. Weil sich die Club-Fans nicht jeden Quatsch bieten lassen. Weil Vlado Kasalo ein (Eigen-)Torjäger war. Weil das Wort »Fahrstuhltruppe« auf Fränkisch einfach besser klingt. Weil Willi Entenmann nach einem 2:0-Sieg gegen den FC Bayern entlassen wurde. Weil Günther Koch sich vom Abgrund meldete. Weil Bumbes Schmidt die Seiten doch nie wechselte. Weil der Goldbach durch den Zabo fliesst. Weil Michael A. Roth nie auf dem Teppich blieb. Weil sich Hans Meyer in Nürnberg wie im Süden fühlte. Weil sein Stern für immer am Fussballhimmel stehen wird. Weil Marek Mintal ein Phantom war. Weil alle Mädchen in Nürnberg in Andreas Köpke verliebt waren. Weil er ein Tor kassierte, das es nicht gab. Weil seine Fans die Firma Grundig um Lösebier erpressten. Weil er 1922 im Finale um die deutsche Meisterschaft zu wenige Spieler hatte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Adele
33,90 CHF *
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Zahlreiche wunderschöne und emotionale Bilder der 'Queen of Soul'! Viele interessante Hintergundinformationen über das Leben und die Musik von Adele! Als Adele Adkins 1988 im Arbeiterviertel Tottenham/North London geboren wurde, konnte sicherlich niemand ahnen, was für eine umwerfende Karriere dieses kleine Mädchen einst machen sollte. Ihr Leben schien auch erst einmal dem gleichen Muster zu folgen wie das vieler ihrer Freundinnen: Sie würde mit 16 von der Schule abgehen, sich einen Job suchen, jemanden kennenlernen, ein Baby bekommen, sich irgendwo niederlassen und weiterhin die Songs anderer Leute im Radio mitträllern. Aber das Schicksal hatte andere Pläne mit Adele. Schon Adeles Eltern erfüllten nicht so ganz das Klischee des Tottenham-Arbeiterviertels – sie hatten eine Plattensammlung, die sogar den snobistischsten Musikkritiker beeindruckt hätte. So etwas prägt natürlich, Baby Adele wurde mit echten Musikklassikern in den Schlaf gewiegt, oft hörte man Melodien von Louis Armstrong, Bob Dylan und Nina Simone aus der Wohnung schallen. So wurde Adele ihre Liebe zur Musik quasi schon in die Wiege gelegt. Wie alle Jugendlichen machte sie viele Strömungen mit: Punk, Grunge, Pop, aber richtig fasziniert war sie von Jazz-Künstlern wie Etta James und Ella Fitzgerald. Indem sie deren Lieder mitsang, schulte sie ihre Stimme zu dem, was uns alle heute so begeistert. Mittlerweile ist Adele eine der populärsten und einflussreichsten Sängerinnen unserer Zeit. Sie ist nicht nur Gewinnerin zahlreicher Musikpreise, ihre Alben brechen alle Verkaufsrekorde und erobern die Charts im Sturm. Dieses Buch feiert die aussergewöhnliche Künstlerin Adele und beleuchtet ihr Leben von ihrer Kindheit bis heute. Es zeigt die Erfahrungen und Emotionen, die all ihren Songs zugrunde liegen, und untersucht den Einfluss ihrer Musik auf die heutige Popkultur.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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111 Gründe, den 1. FC Nürnberg zu lieben
13,40 € *
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»Der Glubb is a Depp«, das weiß in Franken jeder. Belege dafür gibt es in der langen Historie des 1. FC Nürnberg ja auch genügend: dämlich verballerte Torchancen, Schiedsrichter-Fehlentscheidungen in Serie, regelmäßiges Finanzchaos, rational nicht erklärbare Abstürze. Der Club ist ein Depp, und das ist auch gut so. Wie viele bedauernswerte Vereine müssen Marketingspezialisten engagieren, um ein Image zu kreieren. Der Club braucht kein anderes Image. Ein durchgängig erfolgreicher und solide geführter Verein ist langweilig und höchstens was für Oberbayern. Das richtige Maß an Misserfolg ist daher schon immer ein elementarer Bestandteil fränkischer Lebensqualität. Bei allem gebotenen Grundpessimismus werden in dem Buch natürlich die vielen Erfolge des 1. FC Nürnberg gewürdigt. Franken können sich ja auch freuen und feiern, und wenn sie das mal tun, dann richtig. Allerdings immer mit der beruhigenden Gewissheit im Hinterkopf, dass auch bald mal wieder schlechtere Zeiten kommen werden. Dass der Club ein Depp ist – und 110 andere Gründe, den 1. FC Nürnberg zu lieben –, finden sich in diesem Buch: bekannte und unbekannte Anekdoten, große und zu Unrecht kleine Persönlichkeiten, Heldengeschichten und eben: Deppengeschichten. EINIGE GRÜNDE  Weil der Glubb a Depp is (und das auch gut so ist). Weil Max Merkel jeden Pfennig wert war. Weil Franz Brungs gegen den FC Bayern fünf Tore in einem einzigen Spiel erzielte. Weil man lieber Fünfter als Fürther ist. Weil »Zick-Zack Cebinac« die Gegner lautlos auslachte. Weil Herbert Widmayer bewies, dass das Leben ein Scheißspiel ist. Weil der Club in die deutschsprachige Lyrik eingegangen ist. Weil sein Wappen so fränkisch ist. Weil Heiner Stuhlfauth Hände wie Bratpfannen hatte. Weil der Club 1963 in Gesellschaft von Tottenham und Madrid war. Weil sich die Club-Fans nicht jeden Quatsch bieten lassen. Weil Vlado Kasalo ein (Eigen-)Torjäger war. Weil das Wort »Fahrstuhltruppe« auf Fränkisch einfach besser klingt. Weil Willi Entenmann nach einem 2:0-Sieg gegen den FC Bayern entlassen wurde. Weil Günther Koch sich vom Abgrund meldete. Weil Bumbes Schmidt die Seiten doch nie wechselte. Weil der Goldbach durch den Zabo fließt. Weil Michael A. Roth nie auf dem Teppich blieb. Weil sich Hans Meyer in Nürnberg wie im Süden fühlte. Weil sein Stern für immer am Fußballhimmel stehen wird. Weil Marek Mintal ein Phantom war. Weil alle Mädchen in Nürnberg in Andreas Köpke verliebt waren. Weil er ein Tor kassierte, das es nicht gab. Weil seine Fans die Firma Grundig um Lösebier erpressten. Weil er 1922 im Finale um die deutsche Meisterschaft zu wenige Spieler hatte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.05.2020
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Adele
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Zahlreiche wunderschöne und emotionale Bilder der 'Queen of Soul'! Viele interessante Hintergundinformationen über das Leben und die Musik von Adele! Als Adele Adkins 1988 im Arbeiterviertel Tottenham/North London geboren wurde, konnte sicherlich niemand ahnen, was für eine umwerfende Karriere dieses kleine Mädchen einst machen sollte. Ihr Leben schien auch erst einmal dem gleichen Muster zu folgen wie das vieler ihrer Freundinnen: Sie würde mit 16 von der Schule abgehen, sich einen Job suchen, jemanden kennenlernen, ein Baby bekommen, sich irgendwo niederlassen und weiterhin die Songs anderer Leute im Radio mitträllern. Aber das Schicksal hatte andere Pläne mit Adele. Schon Adeles Eltern erfüllten nicht so ganz das Klischee des Tottenham-Arbeiterviertels – sie hatten eine Plattensammlung, die sogar den snobistischsten Musikkritiker beeindruckt hätte. So etwas prägt natürlich, Baby Adele wurde mit echten Musikklassikern in den Schlaf gewiegt, oft hörte man Melodien von Louis Armstrong, Bob Dylan und Nina Simone aus der Wohnung schallen. So wurde Adele ihre Liebe zur Musik quasi schon in die Wiege gelegt. Wie alle Jugendlichen machte sie viele Strömungen mit: Punk, Grunge, Pop, aber richtig fasziniert war sie von Jazz-Künstlern wie Etta James und Ella Fitzgerald. Indem sie deren Lieder mitsang, schulte sie ihre Stimme zu dem, was uns alle heute so begeistert. Mittlerweile ist Adele eine der populärsten und einflussreichsten Sängerinnen unserer Zeit. Sie ist nicht nur Gewinnerin zahlreicher Musikpreise, ihre Alben brechen alle Verkaufsrekorde und erobern die Charts im Sturm. Dieses Buch feiert die außergewöhnliche Künstlerin Adele und beleuchtet ihr Leben von ihrer Kindheit bis heute. Es zeigt die Erfahrungen und Emotionen, die all ihren Songs zugrunde liegen, und untersucht den Einfluss ihrer Musik auf die heutige Popkultur.

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Stand: 26.05.2020
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